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Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen: Maßnahmen zum Klimaschutz

Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen*

Was soll erreicht werden?

  1. Die Widerstandskraft und die Anpassungsfähigkeit gegenüber klimabedingten Gefahren und Naturkatastrophen in allen Ländern stärken
  2. Klimaschutzmaßnahmen in die nationalen Politiken, Strategien und Planungen einbeziehen
  3. Die Aufklärung und Sensibilisierung sowie die personellen und institutionellen Kapazitäten im Bereich der Abschwächung des Klimawandels, der Klimaanpassung, der Reduzierung der Klimaauswirkungen sowie der Frühwarnung verbessern

Wie soll das Ziel erreicht werden?

  1. Die Verpflichtung erfüllen, die von den Vertragsparteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen, die entwickelte Länder sind, übernommen wurde, bis 2020 gemeinsam jährlich 100 Milliarden Dollar aus allen Quellen aufzubringen, um den Bedürfnissen der Entwicklungsländer im Kontext sinnvoller Klimaschutzmaßnahmen und einer transparenten Umsetzung zu entsprechen, und den Grünen Klimafonds vollständig zu operationalisieren, indem er schnellstmöglich mit den erforderlichen Finanzmitteln ausgestattet wird
  2. Mechanismen zum Ausbau effektiver Planungs- und Managementkapazitäten im Bereich des Klimawandels in den am wenigsten entwickelten Ländern und kleinen Inselentwicklungsländern fördern, unter anderem mit gezielter Ausrichtung auf Frauen, junge Menschen sowie lokale und marginalisierte Gemeinwesen

Nachhaltigkeitsziele Rheinland-Pfalz

Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 mindern
Die Fahrradwege müssen ausgebaut werden, damit ein sicheres Fahren gewährleistet werden kann und die Nutzung gesteigert wird. Das Bus- und Bahnangebot steigern bzw. verbessern und die Preise für alle erschwinglich machen. Mitfahrgelegenheiten anbieten und Ausleihe von Elektorautos sowie die Einführung von Elektrobussen. So werden Einzelfahrten mit Autos reduziert.
Wenn der motorisierte Individualverkehr unbequemer (weniger, dafür teurere Parkplätze) und der ÖPNV gleichzeitig bequemer (bessere Taktung, günstiger) gestaltet wird, verändert sich das Mobilitätsverhalten der Menschen. Außerdem sollte von der Kita ein positives Zukunftsbild kommuniziert werden, wie wir künftig leben und uns fortbewegen wollen/werden.
Der öffentliche Nahverkehr sollte ausgebaut werden, einen Sozialtarif einführen ( bisher kostet eine einfache Fahrt von Andernach nach Koblenz 6,40 Euro ) , Fahrradangebote erweitern, kostenlose Fahrräder in der Stadt anbieten, das Fahrradnetz erweitern- da ist noch sehr viel Luft nach oben, vor allem in Koblenz, Mitfahrerbänke einrichten.
Klimaneutralität bis 2050, mindestens jedoch eine Reduktion um 90 Prozent gegenüber 1990 erreichen
Die Vorbildfunktion des Landes, u.a. im Landesklimaschutzgesetz definiert, hat eine wichtige Strahlkraft auf andere Akteure. Ein politischer Beschluss zur Realisierung einer klimaneutralen Landesverwaltung über alle Ressorts hinweg wäre wünschenswert, um hier auf Verwaltungsebene grundlegende Erkenntnisse und Mechanismen zu identifizieren. Dies beinhaltet auch die Freigabe ausreichender finanzieller Mittel sowie strukturelle Veränderungen, hin zu einer ressortübergreifenden Steuerung.
Energiewende heißt nicht nur Stromwende, sondern auch Wärmewende, Verkehrswende, Landwirtschaftswende usw., weil wir in allen Bereichen zu viel CO2 produzieren
Es wird zu viel über die Ziele aber zu wenig über die konkrete Umsetzung geredet. Nötig auf nationaler Ebene wäre eine viel stärkere Förderung von Photovoltarik und Windenergie. Z. B. könnten Dächer viel stärker für Photovoltarikanlagen genutzt werden. Dazu müßte die Einspeisevergütung jedoch deutlich erhöht werden und nicht wie bisher gesenkt werden. Die Nutzung von Dächern ist mit keiner Umweltproblematik behaftet wie z. B. Windkraftanlagen oder Photovoltarikanl. im Feld. Jedoch wird es auch ohne einen Ausbau der Windkraft nicht gehen. Letztendlich ist jedoch der internationale Umbau entscheidend. Weltweit müßte hierzu auf jeden Fall auch die Wasserstofftechnologie etablierte werden. Das bedeutet: Produktion von Wasserstoff mittels Wasserelektrolyse (Süß- od. Salzwasser) aus regenerativ erzeugtem Strom in Ländern mit hoher Sonneneinstrahlung (Wüsten) und/oder viel Wind (Wüsten, Island, Patagonien).
Klimaneutralität der Landesverwaltung bis 2030 erreichen
Schulen und öffentliche Einrichtungen sollten auf Ökostrom umgestellt werden.
Die Landesverwaltung ist ein Vorbild für die Bürger*innen. Deshalb muss sie voran gehen
da die Landesverwaltung nur ein bruchteil des Energieverbrauchs in RLP ausmacht.
Den Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 bilanziell zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien decken
Energieverbrauch belastet die Umwelt sehr. Ich finde der ganze Energieverbrauch sollte durch erneuerbare Energie gedeckt werden, vor allem druch Windräder. Windräder produzieren sehr viel erneuerbare Energie in wenig Zeit, sind dazu noch gut um den CO²-Ausstoß zu vermindern. Das Problem dabei ist leider, dass die Windräder nur in Regionen stehen dürfen in denen viel Wind ist. Trotzdem sollte man so viele Windräder bauen, um den ganzen Energieverbrauch zu decken und um schließlich auch die ganze Energieversorgung mit ernuerbarer Energie zu betreiben.
DA GEHEN VIELZUVIELE Arbeitsplätze verloren das darf man nicht so machen
Das fordert der BUND seit 2010. Die alte Landesregierung hatte das im Programm. Neue Besen kehren nicht immer gut.